DickeyTaraFamily
versteht sich als gemeinnützige Organisation die benachteiligten
Menschen in Nepal Hilfe leistet. Das Hauptziel des Projekts liegt
darin, möglichst vielen Kindern den regel-mässigen Schulbesuch zu
ermöglichen. Alle Helfer arbeiten ehrenamtlich.
Be a friend of DickeyTaraFamily on Facebook: Dickeytarafamily Namaste
18.05.2012

6.5.2012
Dai Kimoto & Monkey Jazz Band - Ein Benefizkonzert für DickeyTaraFamilySonntag, 6. Mai 16:00 Uhr, Türöffung 15:00
Katholisches Pfarreizentrum St. Georg
Kirchstrasse 2, 8700 Küsnacht

4.1.2012
Wandteppiche aus KathmanduIn der Nähe des buddhistischen Heiligtums von Buddha in Kathmandu, Nepal, lebt der Tibeter Pasang Tsering. Er hat dort ein Refugium für arbeitslose Landsleute geschaffen; unter seiner Anleitung entstehen einzigartige Teppiche. Ausgangsmaterial ist ein traditionelles Kleidungsstück der Tibeterinnen, der «Pangden», eine aus pflanzengefärbter Wolle handgewobene, gestreifte Schürze. Nur noch die älteren Tibeterinnen tragen diese Tracht; Pasang sammelt die seltenen Stücke und näht daraus in Patchworktechnik ausdrucksstarke Wandteppiche. Die meisten stellen Mandalas dar – im tibetischen Buddhismus die Grundlage für die Meditation.
Wir freuen uns auf Ihr kommen zur Vernissage und wünschen ein gutes neues Jahr!
Vernissage: Donnerstag, 12. Januar 2012, 18:00 UhrPredigerkirche im Niederdorf, Zähringerplatz, 8001 Zürich
direkt neben der Zentralbibliothek
13.9.2011
Bericht aus Nepal von Kendra Bätscher (16.07.11-19.08.11)
Ruth empfing mich schon am Flughafen herzlich mit einem wunderschönen weissen Schal, nach nepalesischer Tradition. In einem Taxi fuhren wir dann in die Wohnung des Projekts, die ziemlich im Zentrum von Boudha liegt. Ich konnte schon am ersten Tag die Kinder kennen lernen. Das erste was mir an ihnen auffiel, waren ihre schönen, grossen Augen, die voller Dankbarkeit, aber auch Neugierde sind. Der erste Tag verlief ziemlich ruhig. Die Kinder trafen am späten Nachmittag ein, erledigten ihre Hausaufgaben, assen „Zvieri“ und gingen wieder. Sie sind sehr freundlich und brav. Mit der Zeit lernte ich sie besser kennen und erkannte auch wie talentiert sie alle sind. Sie gehen gerne zur Schule und jeder strebt nach Erfolg. Wenn man sie so sieht, ist es schwer vorstellbar, in welch armem Umfeld sie leben. Besonders schön war für mich, ihnen die Kleider zu verteilen, die grösstenteils meine Grossmutter gestrickt hatte. Zuerst sassen wir alle in einem Kreis und die Kinder sangen und tanzten uns ihre nepalesischen, zum Teil auch indischen, Lieder vor. Danach verteilte ich die Kleider. Es war unglaublich, wie sehr sie sich freuten. Buddamaya wollte ihren neuen Pullover schon gar nicht mehr ausziehen. An einem Tag feierten wir gleichzeitig drei Geburtstage. Wir versammelten uns am Tisch, assen Kuchen, sangen und verteilten kleine Geschenke. Ein anderes Mal besuchten wir den Zoo in Kathmandu. Ein Kind konnte vor Aufregung die ganze Nacht nicht schlafen, und nickte im Bus ein.
Ruth zeigte mir auch die private Schule, KEBS. Jeden Morgen versammeln sie sich um zehn Uhr. Sie stehen alle in Reih und Glied und befolgen Anweisungen. In den Klassenräumen ist es sehr still und der Lehrer geniesst hohes Ansehen. Die Schule fällt häufig wegen Feiertagen aus, die meisten sind hinduistisch. Boudha selbst ist aber hauptsächlich buddhistisch. Auf den Strassen und vor der Stupa trifft man auch viele Tibeter an. Die Stupa ist umgeben von kleinen Läden, meist für Touristen. Verglichen mit Kathmandu ist Boudha sehr sauber und hat wenig Bettler. Um nach Kathmandu zu gelangen nimmt man den Bus. Es gibt kleinere und grössere, aber in allen wird man zerquetscht. Die Büsse sind manchmal so vollgestopft, dass die Leute aus ihnen „raushängen“ oder auf dem Dach sitzen. Die Strassen sind auch nicht richtig geteert, also holpert es ziemlich. Der Strassenverkehr scheint nicht geregelt zu sein. Jeder fährt einfach dort, wo es Platz hat. Wenn man anstelle des Busses mit dem Taxi fährt und anhält, kommen manchmal Kinder ans Fenster und betteln. Kathmandu ist eine dreckige und stinkende Stadt. Überall, wo man hinschaut, sieht man Dreckhaufen und gleich daneben verkaufen sie manchmal Früchte und Gemüse.
Ruth hat mich viel auch zu den Leuten nach Hause genommen. Das Erste, das sie einem anbieten, ist Tee und manchmal auch Essen. Nepalesisches Essen ist sehr fein. Vor allem Momos und Chapatis haben mir geschmeckt. Letztere haben wir jeden Morgen gegessen. Sie bestehen zwar nur aus Wasser und Mehl, sind aber sehr schmackhaft. Die Leute leben meist alle in einem Zimmer und haben keine Heizung. Im Winter haben sie nur Decken, um sich warm zu halten. Fast niemand besitzt ein eigenes Badezimmer. Die meisten teilen eines mit dem ganzen Haus und wenn auch das nicht vorhanden ist, gibt es öffentliche Waschstellen. Auf den Strassen wird man als Tourist förmlich angestarrt, aber immer nett gegrüsst. Sie sind sehr freundliche Leute und immer farbenfroh angezogen.
Nach einer Woche mit Ruth ging ich aufs Land und half dort in einem anderen Projekt von Krishna Gurung. Verglichen mit der Stadt ist das Land sauber, riecht gut und ist sehr grün. Die Leute sind meist Hinduisten, und so war es für mich sehr interessant sowohl die buddhistische wie auch die hinduistische Seite des Landes kennenzulernen.
Alles in allem habe ich meine Zeit in Nepal sehr genossen, und der Abschied fiel mir schwer. Es ist aber ein Trost für mich zu wissen, dass ich jederzeit wieder zurück gehen kann. Und ich freue mich auch sehr, dass meine Familie jetzt zwei Kinder, Buddamaya und Sujan, unterstützen.

Nepal Boudha, DickeyTaraFamily Fensterputz, 3:35 PM - 1.3.2011
5.4.2011
Bericht aus Nepal von Regina Strubel
Eine der eindrücklichsten Reisen der letzten Jahre war mein zweiwöchiger Aufenthalt (15.2.-27.2.2011) in Kathmandu, im Stadtteil Boudha bei Ruth und den Kindern von Dickey Tara Family. Jetzt noch, nach einem Monat, sind die Bilder immer noch da: die fröhliche Kinderschar, das bunte Leben um die Stupa-das buddhistische Heiligtum im Zentrum von Boudha- aber auch die Bilder von Armut, Schmutz und Krankheit, die einen bei jedem Schritt durch die Stadt begleiten.
Mitten in dem farbigen Leben von Boudha mit den vielen Mönchen und Pilgern aus allen Gegenden des Himalaya, aber auch den vielen leprakranken Bettlern am Strassenrand liegt die kleine Parterrewohnung mit einem bescheidenen Höfchen, die Ruth im Haus einer liebenswürdigen Nepali gemietet hat. Dort versammeln sich nachmittags „unsere Kinder“.
Jedesmal, wenn ich von einem Gang in die Stadt wieder in die freundliche Wohnung eingetreten bin, war es, als käme ich in eine andere Welt; ich lernte allmählich, mit den Augen der Kinder zu sehen: schön eingerichtet, mit Vorhängen an den Fenstern, sauber und gemütlich mit den warmen Teppichen auf den Steinböden, konnte ich nachfühlen, wie gern die Kinder sich hier aufhielten. Ihr schwieriges Leben in bedrückender Armut, ihre teilweise unvorstellbar grausigen Wohnsituationen bleiben für den Nachmittag „draussen vor der Türe“; für ein paar Stunden dürfen sie unbeschwert Kinder sein, spielen, sich ausruhen, lernen- und „Z'Vieri“ essen! Jeden Tag versammeln sich die Kinder in der Küche um den grossen Tisch, und dann gibt es Früchte und Nüsse, auch mal ein Riegelchen Schoggi- was für uns zum Selbstverständlichen gehört, ist für die Kinderschar reiner „Luxus“, denn Früchte sind für die armen Eltern unerschwinglich. Der karge Lohn, wenn sie überhaupt Arbeit haben, reicht gerade für Reis, Linsen und Gemüse- fürs tägliche Dhal Bat.
Es war immer eine reine Freude, den Kindern zuzuschauen. Was mich jeden Tag neu beeindruckt hat, war die Ruhe und Disziplin; auch wenn es an manchen Tagen bis zu 18 Kinder waren in den kleinen Räumen, wurde es niemals so laut, wie wir es hier gewöhnt sind. Es gab keine handgreiflichen Streitereien und es wurde nie gekreischt.Aber auch die Liebenswürdigkeit der Kinder ist rührend. Oft kamen Mütter und sassen im Hof oder in den Räumen, und ich hatte immer den Eindruck, dass sie „mitlernen“ wollten; die meisten sind Analphabeten, und wenn sie doch nicht lesen und rechnen lernen konnten, so „lernten“ sie anderes: Sauberkeit, Ordnung und Hygiene, überhaupt die andere Welt, die einen Ausweg aus der Armutsfalle verheisst. Sie sind stolz auf ihre Kinder, die zur Schule gehen dürfen und fleissig lernen. Fragt man die Kinder, was sie gerne tun, bekommt man zur grossen Verwunderung die Antwort: I like to go to school! Und das sind keineswegs Schmeichelreden! Am letzten Tag meines Aufenthalts waren wir zum „Parents Day“ der Schule eingeladen, und ich kam aus dem Staunen nicht heraus! Unter der kleinen Gruppe Kinder, die Preise für das Schuljahr bekamen, waren fünf davon „unsere Kinder“, zwei von ihnen hatten sogar mehrere Preise. Es war für mich auch sehr eindrücklich zu sehen, wie Ruth dort geehrt wird- wir wurden empfangen wie VIP's. Gerade in der Schule wird natürlich am deutlichsten sichtbar, was die Arbeit von Ruth bewirkt. Diese Arbeit hat mit Sicherheit die nachhaltigsten Folgen für das moderne Nepal, denn die Kinder, ausnahmslos aus der untersten Kaste stammend und sonst ohne jede Chance auf einen Aufstieg, können sich in der Schule durch die Leistung aus der Kastenzugehörigkeit befreien; vor allem für die Mädchen ein gewaltiger Schritt!
Die Tage in Boudha waren ein tiefes Erlebnis, gerade auch mit dem täglichen Stromausfall, den Besuchen bei manchen Eltern, bei den Handwerkern, denen Ruth ein kleines, aber konstantes Einkommen sichert durch die schönen Sachen, die wir hier wieder verkaufen, mit den täglichen Botengängen durch das bunte Treiben von Boudha. Es ist wie ein Dorf, und Ruth kennt da jeden, eingeschlossen „ihre“ Bettler am Strassenrand.
Ich habe jetzt schon wieder „Heimweh“!
30.12.2010
Madel-Workshop mit Perkussionist Babu Raja Maharjan
Nepal Boudha, DickeyTaraFamily Hort, 2:40 PM - 12.12.2010
22.10.2010

Liebe FreundInnen
, NachbarInnen und Bekannte
Auch dieses Jahr ist das DickeyTaraFamily Projekt mit einem Stand am Küsnachter Adventsmarkt anzutreffen.
Damit die Kinder des Projekts in Nepal ohne Unterbruch die Schule während zwölf Jahren besuchen können sowie Schuluniformen, Schulmaterial und wenn nötig, medizinische Versorgung und Betreuung nach dem Unterricht erhalten, verkaufen wir am 24. November in Küsnacht:
Kunsthandwerk aus Nepal (Taschen, Schals, Schmuck, handgeschöpftes Geschenkpapier und vieles mehr) Gewürze und Tee aus dem Himalaja Selbstgebackenes (verschiedene Guetsli und Früchtebrote)
Selbst Eingemachtes (karamelisiserte Orangen-Thymian-Konfitüre, Zwetschgen im Barolo und Williamsbirnen im Portwein)
Wir freuen uns, wenn ihr kommen könnt – falls mit dem Auto, bitte parkiert auf dem Parkplatz beim Bahnhof. Bahnreisende: Unterführung vom Bahnhof berg- wärts, Parkplatz überqueren, rechts Dorfstrasse hinauf gehen... et voilà, ihr seid angekommen!
Wir danken euch heute schon im Namen aller Kinder
.
Ruth und Bri
24.10.2010
Dai Kimot & Swing Kids - Benefizkonzert für DickeyTaraFamily>Bilder
>http://www.myspace.com/daikimotoswingkids

Nepal Boudha - 15:45 PM - 3.7.2010
Die Abbildungen zeigen eine kleine Auswahl an Schmuckstücken aus unserem
Sortiment und sind bereits teilweise verkauft. Falls Sie Interesse
haben, kontaktieren Sie uns bitte.
Zu sehen sind Portraits der Kinder, Bilder vom Hort, die KEBS (Kumari Education Building School), welche die meisten Kinder von DickeyTaraFamily besuchen, die Werkstatt von Passang und Bilder von der Strasse in Kathmandu.
Die Bilder können über den Play-Button als Diashow abgespielt werden. Falls Ihre Internet-verbindungsgeschwindigkeit zu langsam ist, reduzieren Sie die Grösse des Abspielfensters um die kleinen Bilder anzuzeigen.
************************
open house
Herzliche Einladung zu Masala-Tee, Kafi und Kuchen im
DickeyTaraFamily
Showroom
Fr 11. September 16 - 20 / Sa 12. September 10 - 18 / So 13. September 11 - 14
Im Grossacher 1, 8127 Forch
****************
19.08.2009 (Email an die Paten)Liebe Patinnen und liebe Paten
zurück aus Nepal, grüsse ich euch alle ganz herzlich!
Naomi
und ich haben viel Schönes, Gfreutes, viel feuchte Hitze, Streiks, Band
etc. erlebt und wir blieben beide gottseidank gesund!
Alle euere Patenkinder schicken euch Grüsse and kisses and love!
und gleich zur ganz grossen wunderbaren Nachricht:
Wir
haben eine grosse Wohnung gefunden in unmittelbarer Nähe der KEBS,(
Kumari education building school) welche die meisten unserer Kinder
besuchen.
Es gibt 2 grosse Räume, eine riesige Küche, WC. und
Lavabo für die Kinder,(eine Dusche ist abgeschlossen, die ist für
allfällige Gäste) dann für mich ein Zimmer mit Bad, so brauch ich nicht
mehr im Guesthouse zu wohnen und kann erst noch wie zu hause kochen.
Alles war in arg schmutzig- ungepflegtem Zustand, die
Fussböden...die vielen Fenster, das war viel harte Knochenarbeit. Die
tüchtige Dickey Lama, die mal für 3 Monate bei uns Gast war, hat mich
sehr unterstützt und gekrampft und die liebenswerte Hausbesitzerin
Chenga ( Bekannte von Pasang) hat elektr. Schäden, zerbrochene
Fensterscheiben,kaputte Wasserleitungen, Türschloss etc...alles in
Ordnung bringen lassen. Ich spür ihre Freude an unserem Tun, sie ist
uns auch sehr entgegengekommen mit dem Mietzins!
Dann konnten Spannteppiche in die Wohnräume (Steinböden) geklebt
werden, aus hübschem Stoff liess ich Vorhänge für alle Räume nähen,
Betten, Tisch, Kästli etc in der Schreiner-werkstatt
herstellen...kaufte Matrazen, Kissen, Geschirr etc. etc.
Die Kinder konnten bald einziehen; ein lustiger
Umzug mit Tisch-schleppender Väter und Spiele-tragender Kinder! Eine
Versammlung aller im neuen Haus fand statt....
Am 18.Oktober werde ich mit Toshimi, meinem Sohn
nochmals für 4 Wochen in Boudha sein. Er wird fotografieren für eine
neue Broschüre, Homepage etc. Zudem ist es mir ein grosses Anliegen,
dass die Vorstandsmitglieder des Dickey Tara family- Vereins (wir sind
noch dran!!) bei Gelegenheit die Kinder besuchen und sich alles an Ort
ansehen.
Jedesmal darf ich den Patenkindern euere persönlichen Grüsse und liebevoll ausgedachten Geschenklein mitbringen.
Für meinen nächsten Besuch hätte ich einen Vorschlag, einen Wunsch:
Die Kinder malen sehr viel und Farbstifte auf den Tischen verteilt für 19 Kinder ist nicht die optimale Lösung: Ich
würde gerne für jedes Kind eine metallene 12er Caran dAche
Farbstiftschachtel mitbringen statt eines anderen Geschenkes. Mit einem
kleinen aufgeklebten Etikett (Name des Kindes u. ev. des Paten m. kl.
Verzierung) wäre das ganz toll. So hätte jedes Kind seine eigene
Schachtel (und die Verantwortung dafür) und die Farbstiftschachteln könnten sichtbar im Aufgabenraum auf
dem kleinen Mäuerchen der Wand entlang nebeneinander versorgt werden.
(falls jemand eine bessere Idee hat, bitte melden!)
Ich grüsse euch alle und danke ganz herzlich im Namen der Dickeytarafamily- Kinder für euer Engagement
Ruth Ogasawara
Vielen Dank für die Spende
10.02.2009
Für mehrere Wochen entlastete ich meine Kindergarten-Nachfolgerin, welche schon bald ihr Baby bekommt. Ich hatte viel Spass und Freude mit den Kindern. Die
Eltern der kleinen Schüler überraschten am letzten Schultag mit einer
gemeinsamen Spende für meine "Dickeytarafamily"- Kinder. 319 CHF darf ich von Ihnen nach Nepal mitnehmen. Ich versichere Ihnen,
das Geld sorgfältig dort einzusetzen, wo grosse Armut herrscht.
Vielen Dank für Ihre grossherzige Unterstützung !
Ruth Ogasawara
Küsnachter Weihnachtsmärt 2008Viele Freunde, Eltern und Schüler, Verwandte und Bekannte haben den kalten Weg unter die Füsse genommen und uns am DickeyTaraFamily-Stand besucht. Die Weihnachtliche Stimmung trotzte der eisigen Kälte und das Geschäft florierte.
Für DickeyTaraFamily sind 2000 Franken zusammen gekommen, herzlichen Dank an alle!
Eine berührende Dezembergeschichte
Während
ihren Sommerferien suchten drei ehemalige Kindergartenschülerinnen die
schönsten Steine im Tessin. Im Dezember verkauften sie diese für unsere
Kinder in Nepal. Ich konnte den ganz besonderen Beitrag von 30CHF aufs
DickeyTaraFamily-Konto einzahlen. Das ist Weihnachten!
Lara, Jana und Melina, ich danke euch ganz, ganz herzlich!
Ruth Ogasawara